Psychosoziale Betreuung ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl lebenspraktischer Hilfen im Rahmen der medikamentengestützten Behandlung Opiatabhängiger.
Dieser zunächst allgemeine Begriff bezeichnet in den letzten Jahren in der Drogenhilfe zunehmend die im Rahmen der Behandlungsrichtlinien zur Substitution vorgesehene begleitende psychosoziale Betreuung. Sie richtet sich somit an Menschen in einer Substitutionsbehandlung (z. B. mit Methadon oder Buprenorphin). Da der Patient nachweisen muss, dass er an einer psychosozialen Betreuung teilnimmt, empfiehlt es sich vor oder direkt zu Beginn der Behandlung Kontakt mit der Drogenberatung oder einer anderen Betreuungsstelle (Gleis 1 oder Cafe Okay, Kontaktdaten s. Adressenliste) aufzunehmen.
Die Betreuung orientiert sich an den Bedürfnissen und Fähigkeiten des Einzelnen; lebenspraktische Hilfen stehen im Mittelpunkt, z. B.:
Die Kontaktaufnahme erfolgt während der offenen Sprechstunde (Montag 14.00 – 16.30 Uhr), der offenen Sprechstunde für Substituierte (Donnerstag 14.00 bis 15.00 Uhr) oder nach Vereinbarung.
Ansprechpartner sind Frau Wennmann und Herr Koppen
Substitutionspraxen: siehe Adressen
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